Unter Shell moulding verfahren versteht man das Gießen von flüssigem Metall in masken, die eventuell einen Kern im Inneren enthalten. Beide Bestandteile der Gussform bestehen aus behandelten und mit hitzehärtbarem Harz beschichteten Sanden.

Eigenschaften


Abwesenheit von Reaktionen zwischen dem Metall und dem Sand während des Gießens
Die Durchlässigkeit der Maske verhindert die Bildung von Gussblasen
Der Metall gewinnt eine sehr feine Struktur dank dem Schnellkühlen
Präzisionsgussteile mit engen Maßtoleranzen: CT6- CT7 (nach ISO 8062)
Gleichmäßige Oberflächen mit Rauheit Ra = 6,3
Kontrollierte mindeste Dicken
Komplexe innere Kanäle
Bearbeitungszugabe: 1-1,5 mm
Ausformschräge: 0,5° bis 1°

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